Bangkok von I bis M

I wie Internet – In Bangkok gibt es sehr viele Internetcafes. Die Preise liegen bei 20 bis 40 Baht pro Stunde. Darüberhinaus locken viele Läden, Restaurants und Bars die Gäste mit „Free Wifi“. Dabei gibt es einige die eine eigene Leitung haben und viele die ein Hotspot (z.B. TRUE) haben. Bei der Einreise érhielt ich eine SIM-Karte von True-Mobile. Bei dieser sind 1 Stunde WiFi und 20 MB mobiles Internet inklusive. In den meisten Hotels ist WLan ebenfalls kostenlos dabei.
Mein Tipp: Lassen Sie im Urlaub das Internet Zuhause 😉 oder machen Sie es wie ich und nutzen das TRUE-WIFI-Netz und die TRUE-MOBILE-SIM-Karte.

K wie Kleidung – Die Preise für Markenkleidung sind in der Regel fast wie in Europa. „No Name“ und Kopien sind sehr günstig. Für europäische Verhältnisse sind Hemden, Kleider und Anzüge vom Maßschneider ebenfalls sehr günstig (Anzug, Hemd, Krawatte ab ca. 90 Euro). Diese sitzen dann auch wie angegossen und sind in der Regel qualitativ gut.
Mein Tipp: Ich Rate vom Kauf von Kopien ab! Kaufen Sie lieber „No Name“-Produkte.

L wie Luxus – Auch wenn die Mehrheit der Thailänder in ärmlichen oder einfachen Verhältnissen lebt, gibt es in Bangkok jeden erdenklichen Luxus. Egal ob Autos, Kleider, Schmuck, Wein; in Bangkok gibt es alle westlichen Luxuslabels.
Mein Tipp: Wenn man auf (westlichen) Luxus verzichten kann, spart man in Bangkok einiges an Geld.

M wie Maßanzug – Bangkok ist bekannt für die vielen Läden die Massgefertigte Anzüge und Kleider anbieten. Es werden meist aktuelle Schnitte europäischer Designer kopiert. Ich landete beim Behrami in der XXX-Strasse. Der Schneider „RAM“ war sehr freundlich und es gab kalte Getränke (Bier, Cola, Wasser) so viel man wollte. Am Tag nach dem Kauf war die Anprobe und Tags darauf wurden die Fertigen Kleidungsstücke ins Hotel geliefert.
Mein Tipp: Verhandeln Sie mit dem Verkäufer, da dieser die Preise meist sehr hoch ansetzt. Ich zum Beispiel, konnte den Preis nach zähen Verhandlungen für 2 Anzüge, 2 Hemden, 4 Krawatten und einem Damenkleid von 26.000 Baht auf 15.000 Baht handeln. Zahlen Sie nie mehr als 50% an.

M wie MBK-Center – Das MBK-Center sollte man mal besucht haben wenn man in Bangkok war. Die Eindrücke sind faszinierend; die verkauften Produkte meist nicht ;). Die Stände sind voller Kopien und voller „Schrott“ und die Preise für Touristen meist sehr hoch angesetzt. Für einen einfachen Hut wollte eine Verkäuferin 400 Baht, den gleichen kaufte ich auf Koh Samui für 80 Baht. Das essen an der Rolltreppe im vierten Stock kann ich nicht empfehlen.
Mein Tipp: Ein Besuch des MBK-Centers lohnt sich auf jeden fall das Sie einen vergleichbaren Einkaufscenter in Europa nicht zu Gesicht bekommen werden. Das japanische Restaurant im fünften Stock hat sehr gutes Sushi zu normalen Preisen.

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